5 Dinge, die eine Schweizer Cloud für Ihre Kanzlei besser macht als Microsoft 365
Kein CLOUD Act. Keine Preisüberraschungen. Kein Graubereich.
Microsoft 365 ist in vielen Schweizer Kanzleien Standard. Das war lange Zeit kein Problem — bis der US CLOUD Act, das neue nDSG und steigende Lizenzkosten die Frage aufgeworfen haben, ob dieser Standard noch zeitgemäss ist.
Ich möchte heute keine Risiken aufzählen. Das ist nicht der Punkt dieses Beitrags. Ich möchte Ihnen zeigen, was besser wird — konkret, praktisch, für den Kanzleialltag.
Ihre Mandantendaten bleiben unter Schweizer Recht
Infomaniak ist ein 100 % Schweizer Unternehmen. Die Rechenzentren stehen in Genf und Winterthur. Es gibt keine US-Muttergesellschaft, keine US-Aktionäre — und damit keine Verpflichtung gegenüber dem US CLOUD Act.
Microsoft hingegen ist US-amerikanisch. Das bedeutet: US-Behörden können unter dem CLOUD Act auf Ihre Daten zugreifen — ohne Schweizer Gerichtsbeschluss, ohne dass Sie es erfahren.
Der Preis bleibt stabil — ohne Überraschungen
Microsoft hat die Lizenzkosten für Microsoft 365 in den letzten Jahren mehrfach erhöht, zuletzt um rund 15–20 % in Europa. Kanzleien mit mehreren Mitarbeitenden spüren das deutlich.
Infomaniak kSuite wird in CHF abgerechnet, mit transparenten Festpreisen ohne automatische Preisanpassungen. Die monatlichen Kosten für eine typische Kleinkanzlei mit 5 Personen liegen deutlich unter dem Vergleichsprodukt von Microsoft — inklusive E-Mail, Kalender, Dokumentenablage und Videokonferenz.
Die Datenlage bei Microsoft: komplexer als sie scheint
Grundsätzlich werden ruhende Kerndaten — E-Mails in Exchange Online, Dokumente in OneDrive und SharePoint, Teams-Chats — bei korrekt konfiguriertem Schweizer Tenant in einem Schweizer Rechenzentrum von Microsoft gespeichert. Soweit so gut. Aber es bleibt ungewiss, inwieweit US-Behörden dennoch Zugriff erhalten können.
Was viele Kanzleien nicht wissen: Nicht alle Microsoft-365-Dienste speichern ihre Daten lokal. Bestimmte Plattformdienste, Metadaten und Protokolldaten können weiterhin ausserhalb der Schweiz verarbeitet werden. Ob die technischen Massnahmen von Microsoft ausreichen, um einen Zugriff im Rahmen des CLOUD Act rechtlich endgültig zu verhindern, bleibt unter Juristen und Datenschutzbehörden umstritten — denn die Muttergesellschaft untersteht weiterhin der US-Gerichtsbarkeit.
Kein Vendor Lock-in — Sie behalten die Kontrolle
Microsoft-Archive, proprietäre Dateiformate, Teams-Abhängigkeiten: Wer einmal tief in Microsoft 365 integriert ist, merkt schnell, wie schwer der Ausstieg wird.
Infomaniak kSuite setzt auf offene Standards: IMAP für E-Mail, CalDAV für Kalender, WebDAV für Dateien. Das bedeutet: Sie können Ihre Daten jederzeit exportieren, wechseln oder integrieren — ohne Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter.
Die Migration ist einfacher als gedacht
Das grösste Hindernis bei einem Wechsel ist meistens nicht die Technik — sondern die Vorstellung, dass es aufwendig sein muss. Das stimmt nicht.
Eine typische Kleinkanzlei (3–8 Personen) ist in 3 bis 5 Arbeitstagen vollständig migriert: E-Mails, Kalender, Kontakte, Dokumente. Die Migration findet ausserhalb der Geschäftszeiten statt, die Downtime beträgt unter zwei Stunden. Ihre Mitarbeitenden erhalten eine kompakte Schulung (60–90 Minuten), danach läuft alles wie gewohnt — nur auf einer sichereren Grundlage.
Passt das zu Ihrer Kanzlei?
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